Hard Asset- Makro- 24/19: Defla L- Das reicht nicht, FED pariert oder es wird ungut

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von Mag. Christian Vartian

Das Industrieoutput in China wächst nur mehr um 5% annualisiert, der schwächste Wert seit 2002, die Chinesischen Importe sind gar um 8,5% gesunken, ein horrend alarmierender Wert, vor allem für „Exportweltmeister“.

Da ist dann schon die PBoC auch gefragt, die Geldschleusen zu öffnen, nur auf die USA kann man eigenen Deflationswahn auch nicht schieben...

In diesen USA halten die Retail Sales gerade noch mit 0,5% vs. 0,4% Erwartung (ex Auto), aber andere Daten verschlechtern sich angesichts der Strangulierung durch die Zentralbank auch dort.

Der Beschleunigervorzieheffekt in den privatbanklichen Kreditmultiplikatoren hatte wie letzte Woche Pause, aber nicht, weil schon eine nur halbwegs ausreichende Geldmenge der Zentralbanken zu Verfügung stünde, sondern nur, weil die Märkte mit einer Entschärfung der Deflationsstrangulierung durch die FED in der kommenden Woche rechnen.

Käme diese nicht…….Hedgeknopf!

Auch geopolitische Konflikte, ausnahmslos Deflationsfolgen sind stand-by und jederzeit zum Eskalieren bereit, kein Geld lässt Waffe ölen und Laden, die Menschheitsgeschichte ist da simpel und das ändert sich nie.

Also ganz einfach und ganz kurz diese Woche:

Wenn die FED die Strangilierung lockert, kann sich eine weltweite De-Eskalationsspirale in Gang setzen und dies:

- Durch Nachfolge anderer Zentralbanken mit weniger Strangulierung, vor allem China ist hier überfällig;

- Automatische Entspannung von Handelskonflikten;

- Folgeentspannungen von geopolitischen Konflikten.

Oder die FED legt es drauf an, dann wird dem US- Präsidenten wohl etwas wenig Hübsches zusätzlich einfallen.

Wir rechnen also mit „spiralig“ egal in welche Richtung in der kommenden Woche und nicht mit Seitwärtsmärkten.

Automatische Stoppmaschinen zur Hand mit automatischen Wiederholern? Für Gold, SPX 500, Silber und so….

Falls nicht, beschaffen oder den flinken Finger (und Schlafentzug) üben, wir bevorzugen die Maschine.

 

Zu den Märkten:

Erfreulich, aber unserer Ansicht nach noch nicht stabilisiert, das größte Fragezeichen hier: Die EUR zu Gold Ratio

 Der Goldpreis sieht etwas besser aus

 muß aber auch noch durch die 1367 und letztlich durch die 1380 durch

was Silber noch nicht wirklich als sehr wahrscheinlich indiziert.

Auch Palladium entspannter, aber nicht in einer stabilen Zone ab etwa 1630

und die Aktien mit Fragezeichen, aber auf erträglichem Niveau

Die kommende Woche sollte die Entscheidung bringen.

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© Mag. Christian Vartian

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