Markus Blaschzok: Korruption, Papiergeld und Inflation


von Markus Blaschzok

Die Schlinge um die digitale Kryptowährung „Bitcoin“ zieht sich immer enger. Eine Regierung nach der anderen versucht diese zu ächten oder reagiert mit Zwang gegen den freien Willen der Bevölkerung. Durch die wachsende Beliebtheit der freien Internetwährung verlieren die staatlichen Geldfälscher zunehmend an Kontrolle, was Rückgänge bei deren Einnahmen zur Folge hat. In Thailand wurde den Menschen der Gebrauch als Konsequenz gänzlich verboten und in den USA wurden Bitcoins offiziell als Währung deklariert, um den Manager eines Bitcoin-Hedgefonds strafrechtlich verfolgen zu können. Dieser habe Versprechungen gemacht, die er nach Ansicht der Regierung nicht halten können wird. Die Vertragsfreiheit und der freie Wille der Menschen ist dem Nanny-Staat, der den Menschen ihre Eigenverantwortung für Ihr Leben und für ihre Investitionsentscheidung nehmen will, völlig egal. Nach der US-Steuerbehörde sind die Bitcoins nun „ein Fall für die nationale Sicherheit“, da dieses Feld wie der Wilde Westen und ein Sammelplatz für Kriminelle sei. „Man müsse diese Währungen deshalb aus der Dunkelheit ins Licht bringen“, was bedeutet, dass man diese entweder aus der Anonymität holen oder gänzlich verbieten will, um die totale Überwachung jeglicher Transaktion und jeglichen menschlichen Interagierens zu ermöglichen. Um der totalen Überwachung und Abhängigkeit vom Wohlwollen des Staates und der Banken, wie beispielsweise im völlig bargeldlosen Schweden, entgegenzutreten, sollte man im täglichen Leben die Freiheit und Unabhängigkeit fördern, indem man Bargeld nutzt und elektronische Bezahlsysteme soweit wie möglich umgeht.

Das sukzessive Verbot der Bitcoins kommt nicht überraschend. „Du sollst nicht lügen, betrügen, stehlen oder mit Drogen dealen, denn die Regierung hasst Konkurrenz.“ Dass dieser bekannte Spruch treffend ist, zeigte sich beispielsweise wieder diese Woche in den USA. Dort verschwanden unter dubiosen Umständen 24 Tonnen Kokain, die vom US-Militär aus Costa Rica nach Miami hätten überführt werden sollen. Im Jemen töteten US-Drohnen wieder 31 Menschen und zerstörten eine Schule. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht Hellfire-Raketen Menschen und all zu oft auch unschuldige Kinder in aller Welt umbringen, während der frühere kommunistische Aktivist Barrack Hussein Obama, dekadent Gespräche mit Putin absagt, weil dieser dem Bürgerrechtler Snowden Asyl vor politischer Verfolgung gewährte.

Der sozialistische Führer Obama verbringt im Augenblick seinen Urlaub in Martha’s Vineyard, wo 70 Hotelzimmer für je 345 USD für den Secret Service gebucht wurden. Zwei Helicopter des Marine Corps flogen extra um einmal den Hund von Barack Hussein Obama zu transportieren und einmal, um die persönlichen Basketbälle des Präsidenten zu fliegen. Geld spielt, wie es für die sozialistische demokratische Partei üblich ist, keine Rolle. Während Ben Bernanke monatlich 85 Mrd. USD an seine Arbeitgeber umverteilt, betragen die vergleichsweise geringen Schulden der einstigen Arbeiterstadt nach sozialistischen Vorbild Detroit gerade einmal 18 Mrd. US-Dollar, die hingegen keinen einzigen Cent erhält.

Preise steigen weiter

Nach so viel staatlichen Zwängen, die die Wirtschaft nicht mehr atmen lassen und so weiter kontrahiert, während gleichzeitig die Ausgabenflut der sozialistischen Eliten die Preise ansteigen lässt, ist Stagflation das unausweichliche Ergebnis. Die Preissteigerungsrate im Euroraum wird im Juli voraussichtlich unverändert auf hohen 1,6% verbleiben, während die Teuerung in der BRD bereits anzog und auf +1,9% zum Vorjahr kletterte, während es im Vormonat noch +1,8% waren. Die Medien haben treffsicher die Schuldigen ausgemacht – nämlich das Wetter, das in diesem Jahr den Bauern die Ernte vermasselt hat. [sic] Strompreise von +11,9% erklären lassen sich so nicht erklären, sondern lediglich über die hausgemachte sozialistische Geldpolitik. Die Trendwende an den Rohstoffmärkten steht unmittelbar bevor und erste Agrarrohstoffe, die wir unter Beobachtung haben, sind dabei die Abwärtstrends zu beenden oder Bodenbildungen abzuschließen. Die große Wende bei den Agrarrohstoffen wird im kommenden Jahr ein extremer Belastungsfaktor für die Zinsen und somit das Bankensystem werden.

Die Industrieproduktion im Euroraum stieg im Juni gegenüber dem Mai um 0,7% im Euroraum und gegenüber dem Vormonat um gute +0,3%, während die Arbeitslosenquote stabil bei 12,1% blieb und die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe zumindest in der BRD um +0,5% zulegte. Doch diese Erholung ist einerseits statistisch gefärbt und andererseits konjunkturell, also geldmengengetrieben. Die steigenden Konsumentenpreise sind Gift für dieses zarte Pflänzchen.

Edelmetalle verlassen die Abwärtstrends

Das verständliche Misstrauen in die staatlichen Führungen und deren Papiergeldmonopole, manifestierte sich in der letzten Woche in einem Ausbruch der Edelmetalle aus den Abwärtstrends. Gold und Silber testeten vor vier Handelstagen noch die Unterstützungen mit 1.372 USD und 19,12 USD im Tief, als eine plötzlich einsetzende Rallye über 4 Tage hinweg den Goldpreis um über +5,6%  und den Silberpreis um über +13% ansteigen lies. Silber gelang der Sprung über den Abwärtstrend bereits zum Wochenschluss – Gold schaffte dies hingegen erst am Montag im frühen asiatischen Handel. Damit wurde der Abwärtstrend beendet und im kurzfristigen Zeitfenster ein Kaufsignal generiert. Im Silber erwarteten wir ein Ende des Anstiegs spätestens im Bereich von 21,50 USD bis 22 USD und im Gold bei 1.345 USD bis 1.350 USD. Da dieser Anstieg primär durch die Auflösung von Shortpositionen verursacht wurde, dürfte eine Korrektur im Bereich der Ausbruchniveaus ihr Ende finden. Im Gold wären das ca. 1.310 USD und im Silber 20,70 USD bis 20,30 USD, wobei Silber im Augenblick extreme Stärke zeigt. Über 1.350 USD bzw. 22 USD sollte man seine Schäfchen im Trockenen haben, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Dynamik des letzten Anstiegs wiederholt.

Die Großen Vier entscheiden, wie weit die Reise gehen wird

Ende des letzten Jahres dokumentierten die Daten der US-Aufsichtsbehörde die massive Manipulation der Edelmetalle. Die Orchestrierung des Goldpreises war damals leichter als die von Silber, da Letzteres kurzzeitig auch erstmals Beachtung von institutioneller Seite fand, was für spekulative Nachfrage sorgte. Heute wird der kleine Bruder als Investitionsobjekt wieder geschmäht, weshalb dieser zuletzt auch leichter kontrolliert werden konnte. JP Morgan und Co. nahmen Anfang des vierten Quartals 2012 bei einem Goldpreis von 1.800 USD und einem Silberpreis von 34 USD eine marktbeherrschende Position in beiden Metallen ein. Im Gold waren die „Großen Vier“ mit 52 Tagen der Weltproduktion und im Silber mit 97 Tagen short. Damit hielten diese Anfang Oktober eine Position von 27% bzw. 22,2% des gesamten Open Interest sowie 62,5% aller Shortkontrakte der Produzenten im Gold und sogar 89% der Shortkontrakte im Silber. Zum True Open Interest, abzüglich der Spread Trades, waren es sogar 29% und 26%. Die „Großen Vier“ sollten in liquiden Futuresmärkten wie Gold, WTI Öl, S&P500, Mais oder Kaffee nie mehr als 10% vom Open Interest halten, was hier deutlich eine marktbeherrschende Positionierung offenbarte.

Von September bis Februar griffen diese manipulativ an der COMEX jeweils stets mit einem Aufbau von Shortkontrakten ein, wenn die Preise im Begriff waren den Abwärtstrend zu überwinden. Nachdem die Ausbrüche abgewehrt wurden, begannen die Tech-Fonds und die HFT-Programme die Shortseite zu traden, was die großen vier Händler in die Lage versetzte ihre Shortkontrakte, in dem sich selbst verstärkenden Abschwung, sukzessive an die Shortseller abzustoßen. Dies gelang ihnen so gut, dass JP Morgan und Co nach dem letzten Report der CFTC eine unglaublich hohe Longposition von 16 Tagen der Weltproduktion im Gold und eine geringe Shortposition von nur -21 Tagen im Silber besitzen. Das sind absolute Rekordwerte der letzten 13 Jahre.

Man muss den Hut davor ziehen, dass es ihnen gelang mittels medialer Schönwetter Propaganda für den Aktienmarkt und die Wirtschaft, über Taper Talk der FED und durch bärische Expertenprognosen, die Masse dazu zu bringen, ihnen ihre Shortkontrakte mit Gewinn abzukaufen. Ted Butler schätzt, dass der Preisverfall um 500 USD im Gold für JP Morgan einen Gewinn von 2 Mrd. USD bescherte.

Ohne die Mobilisierung der Massen wäre es ihnen nie gelungen ihre extreme Shortposition in eine Longposition zu verwandeln und es dauerte neun Monate um dieses Ziel zu erreichen. Sie kauften 437 Tonnen Gold am Terminmarkt zu einem aktuellen Wert von 18,6 Mrd. US-Dollar bei einer monatlichen Rate von 15.600 Kontrakten.

Die CFTC schlägt nach ihrer Formel ein Limit von 2,5% bis 3% in großen Futures-Märkten vor, bevor ein Gericht zur Begrenzung eingreift. JP Morgan und die „Großen Vier“ halten damit eine marktbeherrschende Position im Gold, die 10 bis 15 Mal größer ist als dieses Limit. Die Aufsichtsbehörde sowie die COMEX ignorieren diese Fakten, die sie ihren eigenen Statistiken wöchentlich veröffentlichen.

Die weitere Entwicklung der Edelmetalle ist nun grundsätzlich davon abhängig, welche Ziele die „Großen Vier“ verfolgen. Der Commitment of Traders Report war noch nie bullischer für die Edelmetalle in der 12-jährigen Hausse. Ginge es JP Morgan angesichts ihrer historisch einmaligen Longposition um reine Profitmaximierung, so dürften die Edelmetalle über lange Zeit sehr hoch steigen und dabei das Hoch aus dem Jahr 2011 weit hinter sich lassen.

Doch ist dies vermutlich nur ein sekundäres Ziel für das Halten einer marktbeherrschenden Position im Gold- und Silbermarkt. Die Spekulanten halten die Gegenposition zu JP Morgan und sind damit so stark short positioniert, wie noch nie. Allein deren Auflösung hätte genügend Potenzial, um den Goldpreis bis in den Bereich von 1.500 USD bis 1.600 USD zu tragen. Dort wird sich dann entscheiden, ob JP Morgan und Co. wieder eine Preisdrückung wie im vergangenen September durchführen werden oder es erst an dem Widerstand bei 1.800 USD oder den Preis sogar freien Lauf lassen wird.

Ich bin davon überzeugt, dass die Manipulation von Preisen und Zinsen das übergeordnete Ziel ist, weshalb ich nicht glaube, dass man einen Anstieg über dass Allzeithoch zulassen wird, solange kein exogener Faktor dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Durch die Longposition im Goldmarkt und die niedrige Shortposition im Silbermarkt, haben die „Großen 4“ genügend Feuerkraft um einen Anstieg jederzeit wieder zum Erliegen zu bringen und die Shortspekulanten zurück ins Boot zu holen. Wenn sich dies an charttechnisch wichtigen Widerständen abzeichnen sollte, so ist es wichtig, sofort die Stopps eng anzuziehen und eventuell einige Teilgewinne zu realisieren, um nicht in einem erneuten Abverkauf die Gewinne wieder abgeben zu müssen.

Bail In Vorbereitungen außerhalb der EU

Die australische Regierung plant in Kürze eine neue Steuer erheben, um ab 2016 einen Bankenrettungsfonds zu finanzieren. Dies wird über einen Bail In geschehen. Jedes Konto über 250.000 Dollar wird jährlich mit einer Abgabe von 0,05% belegt, was man als „Versicherungssteuer“ verkauft. In den ersten 18 Monaten sollen so 733 Millionen Dollar eingesammelt werden. Die 0,05% sind im Ernstfall viel zu wenig, um genug Rücklagen bilden zu können, doch sind ist die Grenze so hoch und die „Steuer“ so gering gewählt, dass dies völlig an der Masse der Bevölkerung vorüberzieht. Ist die Gesetzesgrundlage einmal geschaffen, wird es in der kommenden Krise nur noch ein formaler Akt sein, die Bail In Grenze beispielsweise von 250.000 auf 25.000 zu verringern und die Höhe von 0,05% auf 5% zu erhöhen. Letztlich müssen die Bürger für alle Zinsen auf die künstlich geschöpfte Geldmenge aufkommen. Alle heutigen Regierungen und Staaten leben in einer Symbiose mit dem Bankenkartell auf Kosten der Bürger. Je stärker der Staat, desto größer ist die Ausplünderung. Der einzige Ausweg aus diesem Teufelskreis besteht in weniger Staat und mehr Freiheit.

Auch in der Schweiz gibt es nach einem Positionspapier der Finanzmarktaufsicht nun erste Pläne, wie man bei einem Crash von Großbanken vorzugehen hat. Grundsätzlich müsse es für Guthaben über 100.000 € eine Zwangsabgabe geben, was dem europäischen Tenor entspricht. Festgelegt wurde hingegen bereits, dass die Großbanken UBS und Credit Suisse nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden, sondern über einen Bail In durch die Sparer, Inhaber von Anleihen, Aktionären und Gläubigern und Drittbanken. Die Finma soll so Vermögen von jeweils 300 Mrd. Franken bei den Banken enteignen können, um diese zu retten.

Dieser Schritt ist grundsätzlich dem eines Bail Outs zu bevorzugen, da die Schulden nicht auf die Allgemeinheit sozialisiert werden, sondern verursacherorientierter über die Risikonehmer abgewickelt werden. Natürlich ist es nicht schön, dass man auch den Sparer zu einer Zwangsabgabe zwingen wird, doch nach der Abwicklung des Papiergeldbetrugs, bliebe in einem deflationären Crash auch ohne Zwang nicht mehr viel der Papiereinlage übrig. Der Bail In wird eine Sonderform für Exempel und Quertreiber des Systems bleiben, solange sich das Bankenkartell nicht über Bail Outs saniert und sich so aus dem Gefahrenbereich entfernt haben wird. Im deflationären Szenario ist Bargeld König – also auch Gold bei den aktuellen Preisen – und im inflationären Bail Out Szenario erst Recht, weshalb nicht viele andere Möglichkeiten bleiben werden, um sein Vermögen aus dem System raubender Staaten und Banken zu entziehen.

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