Posts Tagged "Geschichte"

Uwe Bergold: Die Leute haben noch gar nicht begriffen, was da läuft im Minensektor

Uwe Bergold

Fondsmanager Uwe Bergold (GR-Invest) sieht bei den Minen jetzt Licht am Ende des Tunnels. Und diesmal ist es kein entgegenkommender D-Zug, fügt er an. Der HUI hat binnen weniger Tage um 35% zulegen können und geht in die Konsolidierung über. . Manche Werte haben sich im Preis verdoppelt. Wie schätzt Uwe Bergold die Lage ein – und vor allem die Zukunft trotz aller Problematik im Minensektor?

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Alan Greenspan: The Map and the Territory – Vom Täter zur Kassandra

Greenspan

Alan Greenspan war lange Zeit der gefeierte Popstar unter den Zentralbankern. Keiner vor ihm und, auf absehbare Zeit, wohl auch keiner nach ihm hat oder wird einen ähnlichen Status erreichen können. Doch dazu gehört spätestens seit der Finanzkrise von 2008 auch die Kehrseite des Ruhms, das Bashing. Im Popzeitalter werden halt genauso gerne Fundamente gegossen, wie Statuen vom Sockel gestoßen. Nun droht dieses Schicksal auch dem Alchimisten der Federal Reserve, der nicht Steine in Gold, dafür aber angeblich Krisen in boomende Märkte verwandeln konnte.

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Long Term Capital Management – Short Term Capital Burner

Dynamite Crazy

Wie schafft man es, innerhalb von wenigen Jahren Milliarden zu gewinnen, wieder zu verlieren und dabei das Finanzsystem in seinen Grundfesten zu erschüttern? Richtig, man gründet einen Hedge-Fonds. Eine Anleitung zum Basteln dieser Art von Finanzbombe findet sich diesmal nicht im Internet oder in Handbüchern talibanischer Ausbildungsstätten, sondern in der Geschichte. Mit einem Bündel ökonometrischer Modelle um den Bauch gebunden konnten die Gründer von Long Term Capital Management (LTCM) die Wall Street stürmen, mittels reichlicher Munitionierung durch die Banken ein Spekulationsfeuerwerk zünden, kometenhaft zu den Stars ihrer Branche aufsteigen, um dann genauso schnell zu verglühen und schließlich im Fed-gespannten Sicherheitsnetz namens Bailout zu landen…

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BIZ vor dem Aus – Washington beschließt die Abschaffung

biz

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist eine jener geheimnisvollen Organisationen, von der viele raunen, deren Wesen, Funktion und Geschichte jedoch den meisten praktisch unbekannt ist. Bestenfalls wird sie noch als Stammsitz des Ausschusses für internationale Bankenaufsicht gekannt, der Eigenkapitalvorschriften für den Bankensektor beschließt. Dabei sollte jeder aufgeklärte Bürger wissen, dass es sich um den exklusiven Club der weltweit mächtigsten Zentralbanker handelt. Was in Basel in informellen Gesprächen zwischen den Häuptern der nationalen Notenbanken beschlossen wird, bestimmt das Schicksal unserer (Finanz-) Welt…

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Christian Wind: Die Silbermanipulation der Gebrüder Hunt

Gebrueder Hunt

Ist Geschichte ein Theater, auf dem immer das gleiche Stück nur mit wechselnden Schauspielern und Kostümen aufgeführt wird? Der Versuch der Brüder Hunt, den Silber-Markt zu „cornern“, ist eine Episode, die ein solches Geschichtsbild suggeriert. Vieles wird dem Beobachter der Edelmetall- und speziell der Terminmärkte bekannt vorkommen. Wer also bei dem folgenden Artikel ein Déjà-vu-Erlebnis hat, dem sei gesagt, dass er in vieler Hinsicht der Premierenvorstellung beiwohnt, aufgeführt an der New Yorker Comex und am Chicago Board of Trade in der Wintersaison von 1979/80.

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Professor Dr. Wilhelm Nölling über den Weg zum Euro und seine Kritik daran

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Durchbruch der Moderne: Der Oktober-Crash von 1987

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Ein gutes Vierteljahrhundert ist es nunmehr her, dass die New Yorker Börse ihr bisher prozentual größtes Desaster erlebte. Am sogenannten „Black Monday“, dem 19.Oktober 1987, brach der Dow Jones förmlich in sich zusammen. Der Schlussgong verzeichnete einen katastrophalen Tagesverlust von über 22 Prozent. Und auch weil sich die Schockwellen von den USA über die gesamte kapitalistische Welt ausbreiteten, ist dieser Crash eine der historisch bedeutsamsten der Finanzgeschichte, in den Ausmaßen nur noch vergleichbar mit demjenigen von 1929.

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Daniel D. Eckert: Alles Gold der Welt

alles-gold-der-welt

Mit “Alles Gold der Welt – Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem” gibt es im Büchermarkt ein neues Geld – und Goldbuch von Daniel D. Eckert. Viele kennen ihn als Wirtschaftsjournalist aus der Tageszeitung “Die Welt”. Nein, dieses Buch passt nicht in die Ecke der Ratgeber, sondern ist ein Diskurs durch die Geldgeschichte bis in die aktuelle Zeit, analysiert und erklärt unser Finanzsystem – und wirft einen Blick in die Zukunft. Dabei skizziert Daniel Eckert mögliche Szenarien, welche Rolle das Gold künftig spielen kann, sollte und auch wird…

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Die Entscheidungsschlacht des Zentralbankwesens (1797-1845)

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Wir alle sind Kinder des Zentralbankwesens. Keiner von uns hat persönliche Erfahrungen mit einem monetären System, in dem nicht der Staat oder ein von ihm kontrolliertes Organ das Geldmonopol ausübt. „Geldpolitik“ ist uns so vertraut wie die Muttermilch. Wollen wir etwas über die Richtung der Märkte wissen, dann vertrauen wir nicht unserem Gehirn und rationaler Analyse, sondern hängen an den Lippen der guten Onkel Ben und Mario. Vermutlich halten die meisten Menschen das Zentralbankwesen sogar für einen Teil der natürlichen Ordnung…

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Metallwoche am Mittwoch: Worüber wir nachdenken sollten…

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Das war knapp! Zwei schwache asiatische Nächte, und schon sehen die Chartbilder für Gold und Silber nach Brechreiz aus. Die Minen haben sich am Dienstag mit -6 Prozent schon übergeben. Böse Signale! Etliches passt nicht zusammen, vor allem bei Währungen. Typisch für eine Truman-Show. Beendet der US-Dollar bald einem Paukenschlag das diesjährige Sommerloch? Und was passiert dann mit den Metallpreisen? Wir schauen diesmal etwas tiefer in die Geschichte und vergleichen die heutige Phase mit der Zeit von 1974-1976 und ziehen Schlüsse zum Boom im Jahr 1980, als jeder Gold und Silber haben wollte…

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Spezial: Die währungstechnische Bundeslade

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Etwas Geschichte gefällig? Passend zu den heutigen Temperaturen blicken Robert Kreuz und Volker Carus kühl zurück in die Entwicklung der Geldsysteme. Zur Erfrischung oder Abkühlung halten sie auch wie gewohnt einige Liter gekühltes Efft Efft – Spray bereit. Wie war das eigentlich früher mit dem Geld und dem „alten“ FIAT-Money? An welchen Punkten wurden entscheidende Weichen gestellt – und wer waren die Strippenzieher? Viel Spaß in den kommenden Minuten!

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Free Banking in Schottland (1716-1844)

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Wenn man sich mit Gedanken über ein freies Banken- und Währungswesen beschäftigt, das einen Ausweg aus den Irrwegen unseres Zentralbankensystems bietet, dann wird man rasch auf ein historisches Experiment gestoßen, das allgemein als die bisher weitestgehende Verwirklichung des Free Banking in der Geschichte gilt: die Zeit der „monetären Unschuld“ im Schottland des 18. bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts…

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Free Banking in Amerika (1837-1863)

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Schlägt man den Begriff „Free Banking“ im Wörterbuch nach, erhält man als Übersetzung „kostenlose Kontoführung“ bzw. „gebührenfreie Bankleistungen“ angeboten. Anhänger des Zentralbanksystems würden es sicher gerne bei dieser Definition belassen. Gemäß ihren Intentionen sollte wohl niemand erfahren, dass sich hinter diesem Begriff eine ideologische Herausforderung verbirgt…

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Free Silver: Kampf dem Goldstandard

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Free Silver !?. Nein, das ist kein Aufruf an die Silveraner aller Länder zur Vereinigung. Hier geht es nicht um die Befreiung des weißen Metalls von den zeitgenössischen Manipulationen am Terminmarkt, sondern um eine Betrachtung einer historischen Bewegung in den USA zu Ende des 19.Jahrhunderts…

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Jay Goulds Goldmarktmanipulation von 1869

American golden eagle two and a half dollar gold piece

Dass am Goldpreis gewerkelt wird, ist eine Vermutung, die seit letztem Monat selbst von der amerikanischen Aufsichtsbehörde über die Termin- und Optionsmärkte, der CFTC, gehegt wird. Natürlich beginnt dieser Flug der offiziösen Eule der Minerva erst lange nachdem die Dämmerung bereits über die meisten privaten Akteure und Analysten auf dem Goldmarkt eingebrochen ist. Aber immerhin scheint ein Tabubruch stattgefunden zu haben, das Thema von amtlicher Seite überhaupt anzusprechen, selbst wenn nur der Aspekt des Londoner Goldfixings unter die Lupe genommen wird….

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Christian Wind: J.P. Morgan: Zenit und Entmachtung (Teil 2)

JPM

Nachdem sich J.P.Morgan & Co. im Verlauf des späten 19.Jahrhunderts an der Spitze der amerikanischen Finanzwelt etabliert hatte, folgte zu Beginn des neuen Jahrhunderts der Höhepunkt an wirtschaftlicher und politischer Macht. Vom Stammsitz an der Ecke von Wall Street und Broad Street regierte das Bankhaus ein Imperium, das seine Strippen nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern in der ganzen Welt zog und Unternehmen und Regierungen mitunter wie Puppen tanzen ließ…

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J.P. Morgan und der Aufstieg des Money Trust (Teil 1)

JPM

In jüngster Zeit ist das Investmenthaus Goldman Sachs zunehmend in den kritischen Fokus der Medien gerückt. Gemessen an der Bedeutung dieses Finanzimperiums und seines krakenhaften Ausgriffs auf Politik und Wirtschaft vermutlich zu Recht. Keine Regierung, keine internationale Organisation scheint heute mehr ohne einen ehemaligen Mitarbeiter von Goldman Sachs auskommen zu können…

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Stefan Riße: Was Kostolany heute sagen würde

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Viele kennen Stefan Riße aus dem Fernsehen. Was die wenigsten wissen ist, dass mein ehemaliger Kollege bei n-tv ein enger Bekannter von Börsenaltmeister Andre Kostolany bis zu seinem Tode im Jahr 1998 war. Was würde der alte Koste heute sagen, wenn er auf die Märkte schaut? Ein Blick zurück nach vorn mit Fondsmanager, Moderator und Journalist Stefan Riße aus Hamburg. Viel Spaß!

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Claudio Grass: Der Irrtum liegt an der Oberfläche. Die Wahrheit liegt in der Tiefe.

Claudio Grass

Wir fragen heute mal in der Schweiz nach, was sich dort im Goldmarkt tut, sprechen etwas über das “altmodische” Thema Libertarismus und blicken auf die Volksinitiative “Rettet unser Schweizer Gold!”. Zugeschaltet ist uns heute Claudio Grass von Global Gold

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Der Edelmetallabfluss gen Osten: Ex oriente lux, ex occidente aurum et argentum

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Es war einmal eine Zeit, als der Orient mehr für seine Tücher und Spezereien haben wollte als grünlich bedrucktes Papier. Damals begnügte sich das Reich der Mitte noch nicht mit Zahlungsversprechen vom lieben Onkel Sam und verlangte tatsächlich eine werthaltige Gegenleistung für seine Güter. Kamele und Schiffe mussten mit edlem Metall beladen werden, um die Völker Asiens zur Herausgabe ihrer Waren zu bewegen. Und auf Basis dieser „terms of trade“ verlief der Handel mit dem Osten für die meiste Zeit der Geschichte…

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Hendrik Mäkeler: Es war schon immer so. Interview mit einem Geldhistoriker

Hendrik Mäkeler

Wer in die Zukunft schauen möchte, blickt am besten zurück in die Geschichte. Spannend ist der Blick hier auf die Geldsysteme von früher und heute. Und irgendwie wiederholt es sich immer. Selbst die sogenannte „Eurokrise“ hat Geschwister in der Vergangenheit. Darüber spreche ich mit in den kommenden Minuten mit Dr. Hendrik Mäkeler, „Geld – und Münzdoktor“…

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Die Asienkrise von 1997/1998

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Als im Sommer 1997 in Thailand der Sturm auf den Baht begann, ahnte noch niemand, dass ganz Ostasien in eine veritable Währungs- und Wirtschaftskrise hineinschlittern sollte. Selbst der später so überaus kritische Krisenmanager IWF hatte den betroffenen Volkswirtschaften zuvor einen soliden Wachstumspfad bescheinigt. Und doch wurde innerhalb weniger Monate aus wachstumspolitischen Vorzeigestaaten die Paria der internationalen Finanzmärkte…

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Der ASEAN Way – Modell globaler Kooperation

asean

Nachdem wir die Selbstdestruktion der amerikanischen Welt- und Finanzordnung miterlebt und uns mit einem möglichen Nachfolger, der Shanghai Cooperation Organisation, beschäftigt haben, sollte man auch einen Blick auf das Staatenbündnis werfen, das Vorbild für die SCO und zugleich auch in der Zukunft eine der ökonomisch einflussreichsten Regionalorganisationen unserer Welt sein wird…

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Die Schließung des Goldfensters und das Ende von Bretton Woods: Wie zerstöre ich eine Weltordnung?

Geldanlage in echtem Gold

Am 15. August 1971 sprach Präsident Nixon das Todesurteil über das Währungssystem von Bretton Woods aus. In seiner Rede an die Nation kündigte er einseitig die Aufhebung der Gold-Dollar-Konvertibilität an. Er schloss nun ganz offiziell das berühmt-berüchtigte Goldfenster für alle IMF-Mitgliedsstaaten. Niemand konnte mehr den Umtausch seiner Reserven oder Exportgewinne von Dollar in Gold verlangen. In mehr als einer Hinsicht sprach Nixon damit das Schlusswort über eine monetäre Epoche aus. Nur zwei kurze und turbulente Jahre später stand – wie zu erwarten – das gesamte System fester Wechselkurse vor dem Aus.

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Die Konferenz von Bretton Woods: Wie baue ich mir eine Weltordnung?

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Wer sich mit der Geschichte von Bretton Woods beschäftigt, ist sicherlich als erstes vom frühen Zeitpunkt überrascht, zu dem Amerikaner und Briten sich über die monetäre und ökonomische Nachkriegsordnung Gedanken gemacht haben. Tatsächlich hat die Roosevelt-Administration noch vor dem eigenen Kriegseintritt diesbezüglich ihre Planungen begonnen. Dies zeugt einerseits von der Siegesgewissheit der Amerikaner, andererseits von ihrem Willen, die Gunst der Stunde zu nutzen, um in ihr „imperiales Zeitalter“ einzutreten, und zwar nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich.

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Der Zweite Weltkrieg – die letzte Etappe des New Deal

Crisis in USA

„Must we wait for a war to renew public spending and thus end the depression?“ Diese Frage stellte sich John Maynard Keynes Mitte der 1930er Jahre angesichts der fehlenden Bereitschaft, staatliche Konjunkturimpulse zu setzen. Vordergründig bezog sie sich auf die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf Großbritannien. Aber sie ist auch für die Stimmungslage in Amerika unter dem New Deal zutreffend.

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Roosevelt und der New Deal

Crisis in USA

Die Notfallmaßnahmen zur Bankenrettung und das Goldverbot waren nur die ersten Schritte eines Gesamtprojektes unter dem Namen „New Deal“. Entgegen der amerikanischen Tradition übernahm der Zentralstaat in weiten Teilen die Planung der Gesamtwirtschaft und verfolgte dabei einen quasi zeittypischen Dirigismus. Eine Revolution im amerikanischen Denken, die nur aufgrund der bitteren Erfahrung der Großen Depression möglich wurde…

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Opium-Krieg oder „Fair Trade“ im 19. Jahrhundert

chinmuen

Die vereinigte Flotte von Kolumbien und Afghanistan beschießt die amerikanische Küste. Nachdem die US-Amerikaner eigenmächtig und willkürlich die Drogen-Einfuhr verboten haben, sahen die dem Freihandel verpflichteten Parlamentarier vom Hindukusch und Kordilleren keine andere Möglichkeit mehr, als einen Militärschlag zu autorisieren…

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Der Vorläufer des Euro – die Lateinische Münzunion

Die Europäische Währungsunion mag vermutlich für längere Zeit zum letzten Experiment einer gemeinsamen Währung des Kontinents werden – im Erfolgs- wie im Misserfolgsfall. Sie war aber nicht der erste neuzeitliche Versuch, eine Einheitswährung in Europa zu schaffen. Im Jahr 1865 schlossen Frankreich, Belgien, Italien und die Schweiz eine Konvention ab, mit der die inoffiziell sog. Lateinische Münzunion (LMU) begründet wurde. Bemerkenswerterweise rekurrierten die Väter des Euro nicht auf diesen Vorgänger. Vielleicht weil sie die Geschichte der LMU als böses Omen auffassten.

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Geheimer Brief aus dem Jahr 1975 belegt Goldpreis – Manipulation

Arthur F. Burns Brief 1975

Gestern veröffentlichte Jochen Stanzl für Godmode-Trader.de einen einleitenden Text und ein eigens dafür produziertes Video zu einem Brief von Arthur F. Burns, dem damaligen Vorsitzenden der Federal Reserve aus dem Jahr 1975, adressiert an den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford. Im Verteiler dieses Briefes waren zu dieser Zeit interessanterweise ebenfalls: Secretary Simon; Secretary Kissinger; Mr. Greenspan; Mr. Lynn und Mr. Seidman. Der Brief wurde von Burns vier Jahre nach Schließung des Goldfensters durch den US-Präsidenten Richard Nixon im Jahre 1971 verfasst. Eine kurze Erläuterung zu der Rede Nixons kann in der ZDF – Mediathek abgerufen werden…

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