Uwe Bergold (2): Warum Anleger den ökonomischen Kalender genau kennen sollten...

Tags: Bergold Global Resources Invest pro aurum value noah Minen HUI Zyklen Rohstoffe

von Michael dem "Düsseldorfer"

Kurzfristige Prognosen über die Entwicklung der Gold- und Silberminen in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten sind für Uwe Bergold wie kurzfristige Wetterprognosen, sehr von der Wahrscheinlichkeit abhängig und nicht sein Ding. Für ihn ist es die Diagnose, die ihm faktisch zeigt, dass wir uns seit dem Jahr 2000 in einem ökonomischen Winter befinden. Nach seiner Feststellung benutzen aber 99,9% der Anleger fatalerweise keinen Kalender. Das Ergebnis ist dramatisch, ähnlich eines Bauern, der nicht weiß, was Sommer und Winter ist...

Zugeschaltet aus der Oberpfalz ist uns weiterhin Uwe Bergold, Gesellschafter der Global Resources Invest GmbH & Co.KG, der pro aurum value GmbH und geschäftsführender Gesellschafter der GR Asset Management GmbH. Viel Spaß beim zweiten Teil! (Sie haben der ersten Teil verpasst? Hier geht's lang)

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Themen der Sendung

Die Angst des Anlegers Gewinne wieder zu verlieren...

Minen: Wo befinden wir uns auf der Preis- und auf der Zeitebene?

Vorsicht beim Minen-Trading...!

Diversifikation: Die Ein-Drittel-Strategie

Minen: Verhaltensökonomisch zerstört

Wenn der Bauer meint im Winter sei Frühling...

Volatiliät aussitzen kann brutal sein

Der Kapitalmarkt antizipiert die gesellschaftliche Entwicklung...

Währungen: Die "Crux" des Anlegers mit der Bewertung des Goldpreises

Wesentlich: Wann kommt der Wechsel vom Winter auf den Sommer?

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