Florian Grummes: Goldpreis - Wackelige Erholung

Tags: Florian Grummes Gold Pro aurum Goldedition 31.08.2018 GDX Goldminen Sentiment Saisonalität Cot-Report Terminmarkt Charts Analyse Meinung

Der Goldpreis konnte in den letzten zwei Wochen eine erste größere Erholungswelle starten und erreichte am Dienstag 1.214 USD. Seitdem tun sich die Bullen aber schwer, ihre initiale Dynamik weiter an den Tag zu legen. Noch ist das Bild einer weitergehenden Erholung aber intakt. Solange die Zone von 1.185 – 1.190 USD nicht mehr nachhaltig unterschritten wird, gehe ich zunächst weiterhin von einer stufenweisen Rally bis auf maximal 1.260 – 1.270 USD aus. Dort sehe ich den Goldpreis bereits wieder in großen Schwierigkeiten.

Gleichzeitig würde ein Wochenschlusskurs oberhalb der ehemaligen Aufwärtstrendlinie (1.260 – 1.270 USD) aber das große Bild wieder deutlich aufhellen und auch die mögliche bullische Schulter-Kopf-Schulter Formation wieder ins Spiel bringen.

Die Saisonalität sowie die Lage am Terminmarkt als auch das Sentiment sprechen eigentlich für eine größere Erholungswelle. Gleichzeitig bleibt der Edelmetallsektor nach sieben Jahren Baisse bzw. Seitwärtsphase schwer angeschlagen. Gut möglich, dass diese zermürbende Seitwärtsphase ähnlich wie in den 1980er und 1990er Jahren noch über einen längeren Zeitraum hinweg anhält. Ein Bullenmarkt jedenfalls sieht definitiv anders aus.

Gleichzeitig muss aber auch mal wieder erwähnt werden, dass physisches Gold eine extrem sichere langfristige Anlage ist, über deren kurzfristige Bewegungen man sich den Kopf nicht allzu sehr zerbrechen sollte.

Lesen Sie jetzt die komplette Analyse mit den dazugehörigen Charts von Florian Grummes:

1.Gold in USD

Rückblick:

Seit der klaren Umkehrkerze bei 1.160 USD am 16.August konnte der Goldpreis in den letzten zwei Wochen knapp 55 USD zulegen. Ausgehend von 1.214 USD kam es in der laufenden Handelswoche aber bereits zu einem Rücksetzer bis auf 1.196 USD. Dadurch sind schon wieder einige Fragezeichen hinter der gestarteten Erholungsrally aufgetaucht.

Gold Monatschart:

 

Auf dem Monatschart ist der Goldpreis mit fünf roten Monatskerzen in Folge unter die Aufwärtstrendlinie der letzten zweieinhalb Jahre gerutscht. Auch das untere Bollinger Band (1.201 USD) wurde vorübergehend unterschritten. Gleichzeitig kam es zu einem neuen Verkaufssignal beim MACD-Indikator, während die Stochastik schon leicht in ihre überverkaufte Zone vorgestoßen ist.

Der technische Schaden ist ohne Zweifel bereits relativ groß und kann nur mit einem klaren Anstieg zurück über die gebrochene Aufwärtstrendlinie (aktuell ca. 1.260 USD) ausgebügelt werden. Ob die Kraft der Bullen dazu reicht, wird nur die Zukunft zeigen.

Zusammengefasst ist der Monatschart aufgrund der ungünstigen Entwicklung mit „leicht bärisch“ zu bewerten. Sollten die Bären das untere Bollinger Band (1.201 USD)  in den kommenden Wochen und Monaten weiter penetrieren, sind tiefere Kurse unabhängig von Zwischenerholungen schon vorprogrammiert. Eine bereits gestartete Erholung lässt sich auf dem langfristigen Monatschart derzeit (noch) nicht erkennen. Lediglich der lange Docht der Augustkerze deutet auf erhöhte Kaufbereitschaft unterhalb von 1.200 USD hin.

 

Gold Wochenchart:

 

Die aktuell wichtigste Botschaft für den Goldmarkt kommt vermutlich von seinem Wochenchart. Hier hat die Stochastik erstmals seit Mitte Juni ihren bärisch eingebetteten Zustand verlassen! Monatelang war der Abwärtstrend durch den eingebetteten Oszillator festgezurrt. Im Laufe dieser Handelswoche gelang endlich der Befreiungsschlag. Damit muss es zwar nicht unmittelbar zu einer großen und nachhaltigen Erholungsrally kommen, aber die Stochastik hat jetzt zweifelsohne sehr viel Platz auf der Oberseite. Eigentlich liegen damit ideale Voraussetzungen für eine mehrwöchige bis mehrmonatige Aufwärtsbewegung vor.

Außerdem ist die potentielle Schulter-Kopf-Schulter Formation noch immer ein mögliches und damit bullisches Szenario. Innerhalb dieses Szenarios könnte der Goldpreis allerdings immer noch bis auf 1.130 USD zurücksetzen. Bestätigt ist die Schulter-Kopf-Schulter Formation erst mit einem klaren Ausbruch über 1.350 USD. Davon ist der Goldpreis aktuell noch meilenweit entfernt.

In der Summe ist der Wochenchart aufgrund der vielversprechenden Stochastik mit „vorsichtig bullisch“ zu bewerten. Erstes Erholungsziel ist die ehemalige Aufwärtstrendlinie im Bereich um 1.260 – 1.270 USD.

Spätestens bei Kursen unterhalb von 1.185 USD kippt das leicht verbesserte Bild aber wieder. Sollte dann auch das untere Bollinger Band (1.175 USD) unterschritten werden, wird automatisch das nächste Kursziel bei 1.120 – 1.130 USD aktiviert.

 

Gold Tageschart:

 

Auf dem Tageschart kämpft der Goldpreis aktuell mit der runden Marke von 1.200 USD. Die Erholungswelle hat in diesen Tagen zwar bereits einen Dämpfer erhalten, ist aber noch intakt.

Ungünstig präsentiert sich die überkaufte Stochastik, die momentan noch deutlich vom bullisch eingebetteten Spezialzustand entfernt ist. Insofern ist eher von einer zunächst wieder fallenden Stochastik und damit auch von fallenden bzw. seitwärts verlaufenden Kursen auszugehen. 

Dennoch sollten die Bullen über kurz oder lang einen erneuten Anlauf auf die Widerstandszone um 1.210 USD unternehmen. Gelingt hier der Ausbruch dürften im Anschluss doch mehr Leerverkäufer zur Eindeckung gezwungen werden. In diesem Fall kann Gold schnell bis zur ersten Abwärtstrendlinie im Bereich um 1.240 USD ansteigen. Darüber hinaus scheint dann eine Erholung bis an die gebrochene ehemalige Aufwärtstrendlinie im Bereich 1.260 – 1.270 USD möglich. Allerdings ist dieses optimistische Szenario bislang noch nicht bestätigt. Kurse oberhalb der ehemalige Aufwärtstrendlinie sind momentan nicht absehbar. Auf dem Weg dorthin warten einfach extrem viele Widerstände, die erstmal überwunden werden müssen.

Auf der Unterseite muss Gold sich oberhalb von 1.185 – 1.190 USD halten können, sonst rücken schnell die Tiefststände im Bereich um 1.170 USD wieder auf die Agenda.

In der Summe wackelt die Erholungsbewegung bereits. Zuviel Zeit und Raum dürfen die Bullen den Bären jetzt nicht mehr gewähren. Dennoch kann der Tageschart oberhalb von 1.200 USD mit „vorsichtig bullisch“ bewertet werden.

 

2. CoT-Report

 

Die kumulierte Netto-Shortposition der kommerziellen Händler fiel in der Vorwoche mit nur noch 1.685 leerverkauften Kontrakten auf den niedrigsten Stand seit dem Sommer 2002! Gleichzeitig ist die Shortposition der spekulativen Hedgefonds weiter angestiegen. Damit liefert der CoT-Report eigentlich ein ideales antizyklisches Kaufsignal.

Einzige Einschränkung wäre der Hinweis, dass in einem Bärenmarkt andere Vorrausetzungen und Bedingungen gelten als in einem Bullenmarkt. So haben die kommerziellen Händler beispielsweise in den 90er Jahren über Jahre hinweg fast immer eine extrem niedrige Shortposition gehalten... Ein ähnliches Szenario könnte sich auch jetzt wieder in den kommenden Jahren am Goldmarkt entwickeln.

Analog den Maßstäben der letzten 15 Jahre liefert der aktuelle CoT-Report ein extrem starkes antizyklisches Kaufsignal für den Goldpreis.

 

3. Sentiment

Vor zwei Wochen war die Stimmung im Edelmetallsektor tatsächlich an einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Die Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hatten sich ja schon in der Vergangeheit immer wieder als genialer Kontraindikatior erwiesen...

Mittlerweile hat sich die Wahrnehmung der Marktteilnehmer wieder etwas aufgehellt, so dass nur noch teilweise von einem stark übertriebenen Pessimismus gesprochen werden kann. Dennoch deuten die relativ hohen Pessismismuswerte auf weiteres Erholungspotential hin. 

Insgesamt liefert die Sentimentanalyse weiterhin ein antizyklisches Kaufsignal für Gold und Silber.

 

4. Saisonalität

 

Die Saisonalität läuft in diesem Jahr seit Ende Juni vollkommen entgegengesetzt zu dem über Jahrzehnte hinweg etablierten Muster. Solche Ausreißer bzw. krasse Abweichungen kommen nun mal vor und bestätigen im Zweifelsfall schon im nächsten Jahr wieder die Regel. 

Auf Sicht der kommenden Wochen ist die saisonale Komponente eigentlich bullisch. In diesem Jahr ist diese Analysekomponente aber offensichtlich nur mit äußerster Vorsicht zu genießen.

 

5. Gold in Euro

Rückblick:

In Euro gerechnet liefert der Goldpreis auch weiterhin ein Trauerspiel. Vom letzten markanten Tiefpunkt bei 1.023 EUR konnten sich die Notierungen bislang kaum nachhaltig erholen bzw. absetzen. Vielmehr pendelt der Preis für eine Feinunze nun schon seit 12 Handelstagen in einer engen Spanne zwischen 1.025 und 1.040 EUR hin- und her.

Gold in EUR Tageschart:

 

Der Euro-Goldpreis will nicht wieder auf die Beine kommen. Von der Erholungswelle beim Gold in USD konnte der Euro-Goldpreis bislang kaum profitieren. Zwar kann man dem Tageschart durchaus eine mehr oder weniger überverkaufte Lage attestieren, bullische Signale sind aber Mangelware.

So könnte es sich bei der engen Konsolidierung der letzten Tage auch einfach um eine weitere schöpferische Pause der Bären handeln. Die Nähe zur psychologischen Marke von 1.000 EUR lässt ebenfalls den Schluss zu, dass es hier möglicherweise doch noch darunter gehen soll, bevor der Markt wirklich bereit ist für eine größere Erholungswelle.

Auf der Oberseite verbessert jetzt nur ein nachhaltiger Anstieg über die Widerstandszone um 1.055 EUR das charttechnische Bild. Allerdings warten hier neben der horizontalen Widerstandszone auch die schnell fallende 50-Tagelinie (1.057 EUR) sowie eine alte Trendlinie. Das obere Bollinger Band würde aktuell Platz bis 1.065 EUR bieten.

Auf der Unterseite ist es die bereits genannte psychologische Marke von 1.000 EUR, die im Unterbewusstsein der Marktteilmehr womöglich bereits stark magnetisch wirkt.

Zusammengefasst ist der Tageschart „zunehmend bärisch“ zu bewerten.

Handelsempfehlung:

Das nächste Kauflimit empfiehlt sich jetzt erst wieder unterhalb von 980 EUR.

 

6. Euro & US-Dollar

 

Der starke US-Dollar war in den letzten Monaten natürlich mitverantwortlich für den Ausverkauf am Goldmarkt. Selbst das im Mai ausgegebene Kursziel im Bereich um 1,15 USD unterschritt der Euro im August und fand erst bei 1,13 USD einen Boden. Die scharfe Erholungswelle der letzten zwei Wochen führte den Euro zurück bis auf Kurse oberhalb von 1,17 USD. Allerdings scheiterte die europäische Einheitswährung bislang mustergültig genau unterhalb der ehemaligen Aufwärtstrendlinie.

Nun wäre der Tageschart für den Euro eigentlich schon wieder deutlich überkauft, allerdings ist die Stochastik bereits in den bullisch eingebetteten Spezialzustand gewechselt. Insofern haben die Bullen den Aufwärtstrend festgezurrt. Für den Goldpreis bedeutet dies momentan eigentlich eher einen positiven Umstand. Solange sich die Stochastik auf dem Euro Tageschart jetzt mit beiden Linien oberhalb von 80 halten kann, sollte der Goldpreis nicht mehr deutlich unter 1.200 USD abrutschen können.

Der Euro selber hat sich mit dem Sprung über seine 50-Tagelinie (1,169 USD) sowie über die Zone um 1,1550 – 1,1650 USD schon ein erstes und vernünftiges Unterstützungspolster geschaffen. In Verbindung mit den am Tief klar aufgetretenen positiven Divergenzen beim MACD und RSI, lässt sich dem Euro eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Rally in Richtung 1,20 USD und seiner flach verlaufenden 200-Tagelinie (1,1955 USD) attestieren. 

Die bullisch eingebettete Stochastik hat den Aufwärtstrend der letzten zwei Wochen festgezurrt und erzwingt eine „extrem bullische“ Bewertung des Tagescharts.

 

7. Goldminen GDX

 

Die Gold- und Silberminenaktien kamen im August ganz gewaltig unter die Räder und können bislang in keinster Weise überzeugen. Dabei ist der GDX (Market Vektor Goldminers ETF) in nur wenigen Wochen um knapp 15% auf 18,15 USD abgestürzt. Die zwischenzeitlich angelaufene Erholung verlief bislnag äußerst bescheiden und kam noch nicht mal über das schnell fallende mittlere Bollinger Band auf dem Tageschart hinaus. 

Können die Bullen trotzdem ihre Kräfte bündeln, wäre eine Rücklauf bis an die gebrochene ehemalige Unterstützungszone um 21,00 USD durchaus denkbar. Eigentlich geben auch alle drei aufgeführten Indikatoren für dieses Unterfangen grünes Licht. Das Kursgeschehen selber macht bislang aber nur kaum Anstalten eine zweite und dann vor allem auch größere Erholungswelle auf den Weg zu bringen.

Zusammengefasst ist der der Tageschart „vorsichtig bullisch“. Die kürzlich noch völlig überverkaufte Lage wurde bislang mit einer überschaubaren Reaktion ansatzweise bereits bereinigt.

Im großen Bild wiegt die Schwäche der Minenaktien schwer und verheißt weiterhin nichts Gutes für den gesamten Sektor.

 

8. Zusammenfassung & Konklusion

Der Goldpreis konnte in den letzten zwei Wochen eine erste größere Erholungswelle starten und erreichte am Dienstag 1.214 USD. Seitdem tun sich die Bullen aber schwer, ihre initiale Dynamik weiter an den Tag zu legen. Noch ist das Bild einer weitergehenden Erholung aber intakt. Solange die Zone von 1.185 – 1.190 USD nicht mehr nachhaltig unterschritten wird,[-more-] gehe ich zunächst weiterhin von einer stufenweisen Rally bis auf maximal 1.260 – 1.270 USD aus. Dort sehe ich den Goldpreis bereits wieder in großen Schwierigkeiten.

Gleichzeitig würde ein Wochenschlusskurs oberhalb der ehemaligen Aufwärtstrendlinie (1.260 – 1.270 USD) aber das große Bild wieder deutlich aufhellen und auch die mögliche bullische Schulter-Kopf-Schulter Formation wieder ins Spiel bringen.

Die Saisonalität sowie die Lage am Terminmarkt als auch das Sentiment sprechen eigentlich für eine größere Erholungswelle. Gleichzeitig bleibt der Edelmetallsektor nach sieben Jahren Baisse bzw. Seitwärtsphase schwer angeschlagen. Gut möglich, dass diese zermürbende Seitwärtsphase ähnlich wie in den 1980er und 1990er Jahren noch über einen längeren Zeitraum hinweg anhält. Ein Bullenmarkt jedenfalls sieht definitiv anders aus.

Gleichzeitig muss aber auch mal wieder erwähnt werden, dass physisches Gold eine extrem sichere langfristige Anlage ist, über deren kurzfristige Bewegungen man sich den Kopf nicht allzu sehr zerbrechen sollte.

 

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© Florian Grummes

Quelle: pro aurum Goldedition vom 31.08.2018
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