Gold: Trendwende noch immer nicht bestätigt

Tags: COT-Daten Terminmarkt Sentiment Saisonalität Euro GDX Goldminen USD Meinung Analyse Charts Gold in Euro Gold pro aurum Goldedition 25.09.2018 Florian Grummes

von Florian Grummes

Nach der vielversprechenden ersten Erholungswelle im August hat sich der Goldpreis im September an der Widerstandszone 1.210 bis 1.215 USD festgelaufen. Die stark überverkaufte Lage hätte eigentlich schneller zu mehr Erfolg führen müssen. Die insgesamt schwache Erholung wirft daher ein äußerst ungünstiges Licht auf Gold und vor allem auch auf Silber.

Natürlich muss man die stark manipulativen Eingriffe (siehe Einleitung) am Goldmarkt berücksichtigen, dennoch mangelt es dem Goldpreis nicht erst seit gestern an Stärke. Vielmehr steckt der Goldmarkt seit sieben Jahren in einem Bärenmarkt bzw. seit dem Frühjahr 2013 in einer undurchsichtigen Seitwärtskonsolidierung. Das träge Kursverhalten war und ist symptomatisch. Auch wenn zahlreiche fundamentale Argumente eigentlich für deutlich höhere Kurse sprechen, notiert der Goldpreis über 700 USD unterhalb seines Allzeithochs vom September 2011!

Sollte es in den nächsten Tagen bzw. Wochen zu einem Rücksetzer beim Euro gegen den US-Dollar kommen, wäre am Goldmarkt eine weitere Abwärtswelle bis in den Bereich 1.120 - 1.130 USD zu erwarten. Von dort müsste es dann allerdings ab Mitte/Ende Oktober zu einer größeren Erholung bis in den Bereich um 1.265 - 1.270 USD kommen. Alternativ löst sich der abzusehende Bollinger Band Squeeze auf dem Tageschart nach oben auf. Auch dann ist die gebrochene Aufwärtstrendlinie um 1.265 - 1.270 USD das realistische Erholungsziel.

Vorläufig empfiehlt sich eine abwartende Haltung, denn die tückische Seitwärtsphase zwischen 1.190 USD und 1.210 USD ist bislang neutral und ohne klaren Trend.

Lesen Sie jetzt die komplette Analyse mit den dazugehörigen Charts von Florian Grummes:

1. Gold in USD

Rückblick:

Fünfeinhalb Wochen sind bereits seit dem Tiefpunkt bei 1.160 USD am 16.August. vergangen. Anfangs sah es so aus, als ob der Goldpreis tatsächlich eine klare Trendwende zustande bringen könnte und sich endlich an die Aufräumarbeiten der massiven Korrekturwelle machen könnte.

Stattdessen bewegten sich die Goldkurse jedoch in einem relativ engen Band zwischen 1.190 und 1.210 USD seitwärts. Eine klare Entscheidung wurde jedes Mal mit einer überraschenden Bewegung in die andere Richtung vereitelt. Derartige Marktphasen gehören zu den tückischsten überhaupt. Kein Trader kann diese Bewegungen rechtzeitig antizipieren, geschweige denn konsistent gewinnbringend nützen. Hier empfiehlt sich am besten die Seitenlinie, bis der Markt wirklich für Klarheit gesorgt hat.

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So war am letzten Freitag beispielsweise der Goldpreis bereits bis auf 1.211 USD angestiegen und stand kurz vor dem Ausbruch. Aus dem Nichts wurden jedoch zur COMEX Eröffnung in New York knapp 10.000 COMEX Gold Future Kontrakte auf den Markt geworfen. Gold brach sofort um fast 15 USD ein und ging mit einem Schlusskurs unterhalb von 1.200 USD ins Wochenende.


Gold in USD Monatschart:

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Aktuell kämpft der Goldpreis um die psychologische Marke von 1.200 USD. Dabei wird das untere Bollinger Band (1.200 USD) nachhaltig auf Unterstützung getestet. Bislang funktioniert die statistisch nachweisbare, eingrenzende Wirkung der Bollinger Bänder. Gleichzeitig droht mit der Septemberkerze die sechste rote Monatskerze in Folge. Der Abwärtstrend sitzt also im großen Bild weiterhin fest im Sattel.

Die Indikatoren liefern bislang auch noch keinen Trendwendesignale, auch wenn die Stochastik zunehmend in ihre überverkaufte Zone vordringt.

Zusammengefasst ist der Monatschart daher weiterhin mit "leicht bärisch" zu bewerten. Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich der Goldpreis im Bereich um 1.200 USD tatsächlich halten kann. Dann wäre eine Erholung bis zur gebrochenen ehemaligen Aufwärtstrendlinie im Bereich um 1.265 - 1.270 USD zu erwarten.

Können die Bären hingegen das Bollinger Band nach unten aufbiegen, steht das Tor in Richtung der Tiefpunkte bei 1.123 USD und 1.045 USD weit offen. 


Gold in USD Wochenchart:

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Auf dem logarithmischen Wochenchart kann sich der Goldpreis seit Mitte August mit kleinem Abstand über der Unterstützungszone um 1.180 USD halten. Auch wenn die grüne Kerze der letzten Woche zumindest eine Entspannung signalisiert, kann von einer nachhaltigen Trendwende weiterhin keine Rede sein. Zwar konnte die Stochastik ihr Kaufsignal von vor vier Wochen leicht bestätigen, der Wechsel hin zu einem bullischen Momentum ist dem Oszillator bislang aber eindeutig misslungen.

Nach der langen und nachhaltigen Abwärtswelle, welche ja bereits Mitte April bei Kursen oberhalb von 1.365 USD begann, taumelt der Goldpreis weiter richtungslos umeinander und findet nur schwerlich Halt. Dieses Verhalten haben wir in den letzten sieben Jahren immer wieder beobachten können. Das Ergebnis war meist eine Fortsetzung des Abwärtstrends. Sollte es dazu kommen, wartet unterhalb von 1.180 USD das Tief vom Dezember 2016 im Bereich um 1.120 - 1.130 USD. Spätestens hier sollten sich die Bullen dann sehr viel deutlicher zurückmelden.

Trotz der sehr schwachen und weiterhin bedrohlichen Lage besteht übergeordnet weiterhin die Chance auf eine umgekehrte SKS-Formation. Innerhalb dieser Formation wäre ein Rücklauf bis ca. 1.125 USD immer noch akzeptabel. 

In der Summe darf der Wochenchart seine "vorsichtig bullisch" Bewertung aufgrund Kaufsignals bei der Stochastik gerade noch behalten. Überzeugend ist das Ganze aber keineswegs. Die nach wie vor klar überverkaufte Lage bieten allerdings viel Luft auf der Oberseite.


Gold in USD Tageschart:

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Auf dem Tageschart ist die 50-Tagelinie (1.211 USD) mittlerweile so tief gefallen, dass der Goldpreis diese wichtige Durchschnittlinie ohne große Anstrengungen wieder berühren konnte. Damit ist eigentlich auch schon alles über den Zustand des Goldmarktes gesagt. Eigene Stärke ist nicht vorhanden. Vielmehr laufen die Notierungen seit Mitte August seitwärts. 

Dabei haben sich nun die beiden Bollinger Bänder zusammengezogen und beginnen seitwärts zu laufen. Geht das noch ein paar Tage so weiter, liegen alle Voraussetzungen für einen sauberen Bollinger Band Squeeze bzw. eine anstehende fulminante Bewegung vor. Allerdings lässt sich die Ausbruchsrichtung aus einem Bollinger Band Squeeze zunächst nicht vorhersagen. Bis zum finalen Squeeze sind auch mehrmalige Fehlsignale möglich…

In der Summe ist der Tageschart neutral. Eine größere Bewegung wird langsam aber sicher absehbar. Die Richtung ist aktuell aber noch unklar. Ein Anstieg über 1.215 USD spricht für einen bullischen Ausbruch, während Kurse unterhalb von 1.195 USD eher auf eine weitere Abwärtswelle deuten. Kann der Goldpreis die Abwärtstrendlinie der letzten Monate überwinden dreht der Bias in jedem Fall auf bullisch.


2. CoT-Report:

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Die von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlichten Zahlen zum Terminmarkt weisen die kommerziellen Händler erstmals seit über 17 Jahren mit einer Netto-Long Position aus! Genauer gesagt hielt diese professionelle Gruppe zum letzten Stichtag netto 1.691 Long-Kontrakte auf den Goldfuture. Normalerweise lässt sich die Preisentwicklung auf Grundlage der Positionierung der kommerziellen Händler recht gut vorhersagen. So bullisch wie aktuell war der CoT-Report jedenfalls seit sehr vielen Jahren nicht mehr.

Einschränkend muss aber ergänzt werden, dass während dem Bärenmarkt in den 80er und 90er ähnliche Voraussetzungen wie derzeit vorlagen, ohne dass der Goldpreis deutlich zulegen konnte. Die aktuelle Konstellation könnte also auch ein Anzeichen dafür sein, dass der Goldpreis sich nun endgültig mit seinem Bärenmarkt abgefunden hat und für die nächsten Jahren in eine Art Winterschlaf übergehen könnte.

Analog den Maßstäben der letzten 15 Jahre liefert der aktuelle CoT-Report ein extrem starkes antizyklisches Kaufsignal für den Goldpreis.


3. Sentiment:

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Die Sentimentdaten für die Edelmetalle konnten sich in den letzten vier Wochen erholen, ohne dass es wirklich zu einer überzeugenden Rally gekommen wäre. Vielmehr hat die Seitwärtsphase bereits für eine "Normalisierung" gesorgt. Dadurch ist das Sentiment weitestgehend als neutral einzustufen. Nur beim Gold und insbesondere beim Silber lässt sich ein leicht übertriebener Pessimismus feststellen.

Insgesamt liefert die Sentimentanalyse nur noch eine neutral Einschätzung.


4. Saisonalität:

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Die Saisonalität konnte auch im September nicht an das über Jahrzehnte hinweg etablierten Muster anknüpfen. Zwar stehen die Chancen für ein starkes viertes Quartal sehr gut, der saisonale Zyklus jedoch hätte eine haussierende Sommerphase bringen sollen. Davon ist in diesem Jahr nichts zu sehen gewesen.

Geht es rein nach der saisonalen Statistik ist der nahende Monat Oktober der schlechteste Monat des ganzen Jahres. In der Vergangenheit verlor der Goldpreis im Oktober durchschnittlich 0,86%. 

Nach der über fünf Monate andauernden Korrektur ist die Wahrscheinlichkeit für einen starken Oktober jedoch deutlich erhöht.


5. Gold in EUR

Rückblick:

Auf Eurobasis bleibt der Goldpreis ebenfalls unter Druck. Hier kam es in den Tagen bereits zu neuen Tiefstkursen. Die vierwöchige Konsolidierung zwischen 1.020 und 1.040 Euro wurde damit ansatzweise bereits nach unten aufgelöst.

Gold in EUR Tageschart:

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Im besten Fall läuft der Goldpreis in Euro in einen bullischen Keil. Dabei könnte es in den kommenden Wochen aber zunächst noch zu einem Test und kurzfristigen Unterschreiten der psychologischen Marke von 1.000 EUR kommen. Die zunehmend positive Divergenz bei den Indikatoren MACD, RSI und Stochastik lässt jedoch eine Trendwende bereits erahnen.

Kurzfristig rutscht der Euro-Goldpreis allerdings erneut an seinem Bollinger Band weiter nach unten. Nur ein Ausbruch über die Abwärtstrendlinie im Bereich um 1.035 EUR würde die imminent bärische Sachlage entschärfen. Mit dem weiter schwächelnden Goldpreis in USD und dem gleichzeitig wiedererstarkten Euro bleibt eine Erholung zunächst ein schwieriges Unterfangen.

Zusammengefasst ist der Tageschart noch "leicht bärisch" zu bewerten.

Handelsempfehlung:

Sollte der Goldpreis tatsächlich in den kommenden Tagen bzw. Wochen unter die Marke von 1.000 EUR abtauchen, sollten physische Bestände unbedingt aggressiv aufgestockt werden. 

Bitte erwarten sie hier jedoch keine fulminanten Kursgewinne, sondern machen sie sich nochmals klar, dass es sich bei den Edelmetallen um eine Versicherung gegen dramatische Verwerfungen an den Finanzmärkten und gegen Kaufkraftverluste handelt! Auch wenn die Performance im Vergleich zu anderen Anlageklassen in den letzten Jahren enttäuschend war, führt an den Edelmetallen als Stabilisator und ruhendem Anker in einem diversifizierten Portfolio kein Weg vorbei.


6. Euro & US-Dollar

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Der Euro konnte sich gegen den US-Dollar erwartungsgemäß seit Mitte August deutlich erholen. Gleichzeitig profitierte der Goldpreis von dieser eigentlich günstigen Entwicklung kaum.

Mit dem Anstieg von 1,1301 USD bis auf 1,1815 USD hat der Euro nun seine ehemaligen Aufwärtstrendlinie von unten kommend wieder erreicht. Diese Erholung hat viel Kraft gekostet. Die Stochastik ist daher bereits in die überkaufte Zone vorgedrungen.

Angesichts des starken Widerstands in Form der ehemaligen Aufwärtstrendlinie und der überkauften Lage, sind weitere Anstiege beim Euro zunächst nicht zu präferieren. Vielmehr scheint ein Rücksetzer hier nur noch eine Frage der Zeit. Das dürfte dem weiter schwächelnden Goldpreis erneut zu schaffen machen.

Mit einem Rückzug in Richtung der Unterstützungszone um 1,16 USD bzw. bis an die 50-Tagelinie (1,1614 USD) könnte die überkaufte Lage beim Euro zunächst bereinigt werden. Im Anschluss wäre eine erneute Attacke an die ehemalige Aufwärtstrendlinie sowie die Widerstandszone um 1,19 USD denkbar. Bis dahin dürfte dann auch die 200-Tagelinie (1,1941 USD) noch tiefer in diese Region hinein gesunken sein.

Insgesamt ist der Aufwärtstrend beim Euro noch intakt und führt zu einer "vorsichtig bullischen" Bewertung des überkauften Tagescharts. Ein Rücksetzer liegt aber bereits in der Luft und könnte den Goldpreis erneut empfindlich treffen.


7. Goldminen GDX

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Die Gold- und Silberminenaktien konnten von der überschaubaren Erholung beim Goldpreis in den letzten Wochen nicht profitieren. Vielmehr wurde der GDX (Market Vektor Goldminers ETF) in den ersten beiden Septemberwochen auf neue Tiefs durchgereicht.

Mittlerweile hat sich aber eine Gegenbewegung auf den Weg gemacht, die bereits zu einer überkauften Stochastik geführt hat. Allerdings hätte der ETF durchaus noch etwas Luft bis zum oberen Bollinger Band (19,36 USD) und bis zu seiner 50-Tagelinie (19,65 USD).

In jedem Fall wäre ein nachhaltiger Boden und damit die ersehnte Trendwende charttechnisch erst mit einem Anstieg über das Augusthoch bei 19,49 USD bestätigt.

Positiv zu vermerken ist die relative Stärke der Minenaktien gegen den Goldpreis, die sich in den letzten zwei Wochen entwickelt hat.

Zusammengefasst bleibt der Tageschart "vorsichtig bullisch". Die überkaufte Stochastik könnte aber schon in Kürze einen erneuten Rücksetzer erzwingen. Solange der ETF dabei nicht mehr deutlich unter 18,00 USD zurückfällt, stehen die Chancen für ein etabliertes Tief bei 17,28 USD gut.


8. Zusammenfassung & Konklusion

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Nach der vielversprechenden ersten Erholungswelle im August hat sich der Goldpreis im September an der Widerstandszone 1.210 bis 1.215 USD festgelaufen. Die stark überverkaufte Lage hätte eigentlich schneller zu mehr Erfolg führen müssen. Die insgesamt schwache Erholung wirft daher ein äußerst ungünstiges Licht auf Gold und vor allem auch auf Silber. 

Natürlich muss man die stark manipulativen Eingriffe (siehe Einleitung) am Goldmarkt berücksichtigen, dennoch mangelt es dem Goldpreis nicht erst seit gestern an Stärke. Vielmehr steckt der Goldmarkt seit sieben Jahren in einem Bärenmarkt bzw. seit dem Frühjahr 2013 in einer undurchsichtigen Seitwärtskonsolidierung. Das träge Kursverhalten war und ist symptomatisch. Auch wenn zahlreiche fundamentale Argumente eigentlich für deutlich höhere Kurse sprechen, notiert der Goldpreis über 700 USD unterhalb seines Allzeithochs vom September 2011!

Sollte es in den nächsten Tagen bzw. Wochen zu einem Rücksetzer beim Euro gegen den US-Dollar kommen, wäre am Goldmarkt eine weitere Abwärtswelle bis in den Bereich 1.120 - 1.130 USD zu erwarten. Von dort müsste es dann allerdings ab Mitte/Ende Oktober zu einer größeren Erholung bis in den Bereich um 1.265 - 1.270 USD kommen. Alternativ löst sich der abzusehende Bollinger Band Squeeze auf dem Tageschart nach oben auf. Auch dann ist die gebrochene Aufwärtstrendlinie um 1.265 - 1.270 USD das realistische Erholungsziel. 

Vorläufig empfiehlt sich eine abwartende Haltung, denn die tückische Seitwärtsphase zwischen 1.190 USD und 1.210 USD ist bislang neutral und ohne klaren Trend.

 

9. Lese-Empfehlungen

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© Florian Grummes

Quelle: pro aurum Goldedition vom 25.09.2018
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