IWF fürchtet Rezession - Platinanalyse

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von Markus Blaschzok

Italien glitt kürzlich offiziell in die Rezession ab, während immer mehr Wirtschaftsindikatoren auf die nächste Wirtschaftskrise hindeuten. (US-Einkaufsmanagerindex auf 26-Monatstief, DE-Industrieproduktion mit nur +1,9% deutlich -4,7% geringer zum Vorjahr). Das BIP in der Bundesrepublik fiel in Q3 um -0,2% und stagnierte in Q4, womit die offizielle Definition einer Rezession statistisch gerade noch einmal "verhindert" wurde. Auch Kanadas BIP ist nun den zweiten Monat infolge geschrumpft und ließ nur noch ein Quartalsplus von 0,4% übrig. 

In den USA stieg das BIP im vierten Quartal mit einem Plus von 2,6% besser als die erwarteten 2,2%, doch wird für das erste Quartal 2019 ein Einbruch auf nur noch 1% erwartet. Die US-Notenbank in Atlanta errechnete mit ihrem Model ein Wachstum von nur 0,3% bis zum 1. März. Auch die US-Wirtschaft scheint am Rand einer Rezession zu stehen, weshalb sich die Notenbanken auch wieder zur Reflation genötigt sahen. Die FED will daher ihr QT-Programm später im Jahr beenden.

Die verbale Stützung der Notenbanken war bisher erfolgreich, denn obwohl die zehnjährigen US-Zinsen wieder auf über 2,73% anstiegen, erlebte der Dow Jones binnen zweier Monate eine Rallye mit einem Anstieg von mehr als 16% auf über 26.000 Punkte. Noch vor zwei Monaten stand dieser Aktienindex bei nur 21.500 Punkten.

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Der US-Aktienmarkt konnte sich mit Hilfe der US-Notenbank wieder nach oben kämpfen


Auch Donald Trump forderte in einer Rede vor der CPAC vergangene Woche ein Ende des QT-Programms der US-Notenbank, da dies dem Wirtschaftsaufschwung der USA schaden würde. Er versicherte, dass er einerseits einen starken Dollar wolle, doch andererseits kurzfristig einen etwas schwächeren Dollar wünsche. Trump weiß, dass beides gleichzeitig unmöglich und langfristig nur eine starke Währung gut für sein Land ist. Ihm ist jedoch bewusst, dass sich die US-Wirtschaft in einer gigantischen Blase befindet, die durch die QE-Programme der Notenbank während der Amtszeit Obamas entstand.

Die Anhebung des Leitzinses und das QT-Programm sind gerade dabei diese Blase anzustechen und eine Rezession auszulösen. Davor hat Trump begründete Angst, denn in diesem Fall werden die Fake-Medien ihm die Schuld geben und so eine Wiederwahl womöglich verhindern. Die US-Notenbank ruderte in den vergangenen Wochen jedoch stark zurück und wird voraussichtlich im dritten Quartal das QT-Programm einstellen und keine weiteren Zinsanhebungen durchführen, weshalb sich der Aktienmarkt zuletzt auch stark zeigte. Scheinbar werden die Wünsche des US-Präsidenten gehört, was letztlich zur Stagflation führen muss und den Gold- sowie Silberpreis stützen wird.

In der letzten Woche kam der Goldpreis deutlich unter die Räder, was wir so bereits erwartet und im letzten Webinar und den letzten Analysen auch prognostiziert hatten. Durch die Änderung in der Geldpolitik hatte sich die Aufwärtsbewegung beim Gold noch einmal verlängert, sodass der Goldpreis über den Widerstand bei 1.300 $ bis zum nächsten Widerstand bei 1.345 $ ansteigen konnte. Dort wurde wiederholt auf den Preis gedrückt und letztlich brach der steile Aufwärtstrend, was nun eine Korrektur der vorherigen Aufwärtsbewegung beim Gold- und Silberpreis auslöste. 

Auch die Ziele für den HUI und XAU wurden exakt erreicht, bevor der Markt auf der Stelle drehte und den Rückwärtsgang einlegte. Silber konnte, wie ebenso exakt prognostiziert, kurzfristig nicht den Kreuzwiderstand bei 16,20 $ überwinden, worauf mit dem Bruch des Aufwärtstrends nun die Korrektur begonnen hat und Silber bereits einen Dollar verlor. Silber zeigt sich ebenso wie Platin aufgrund einer aktuell unvorteilhaften Angebots- und Nachfragesituation seit längerer Zeit schwach, was noch einige Monate andauern dürfte.

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Der Silberpreis korrigierte in der vergangenen Woche deutlich


Am stärksten zeigt sich aktuell weiterhin der Palladiumpreis, der weiterhin von einem Defizit am Markt profitieren kann und in der letzten Woche bis auf 1.570 $ je Feinunze anstieg. Damit notiert Palladium mittlerweile 250 $ über dem Goldpreis. Solange das fundamentale Defizit anhält, solange kann der Preis grundsätzlich immer weiter ansteigen. In den vergangenen zwei Monaten zeigte jedoch auch Platin unvermittelt relative Stärke, was verschiedene Ursachen hat. Womöglich kommt es aktuell zu einer verstärkten Investmentnachfrage aufgrund des günstigen Ratios von Platin zu Palladium.

Zusätzlich gibt es Förderprobleme in Südafrika, die mittelfristig Auswirkungen haben könnten und womöglich beginnt die Industrie Palladium durch das günstige Platin zu substituieren. Dennoch ist für dieses Jahr ein weiteres Überangebot in diesem Markt zu erwarten und somit bestenfalls eine Bodenbildung. Langfristig bieten Platin und Silber jedoch die besten antizyklischen Chancen bei dem relativ geringsten Risiko, weshalb diese aktuell besonders für physische Investoren interessant sind.

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Platin notiert mittlerweile 250$ über dem Goldpreis


US-Truppen erbeuten 50 Tonnen Gold in Syrien

Es klingt wie aus einem alten Westernfilm "Gold her oder ihr werdet sterben!" So ähnlich war vergangene Woche die Forderung des US-Militärs in Syrien gegenüber hochrangigen Führern des Islamischen Staates, die kurz vor ihrer Vernichtung standen. 50 Tonnen Gold erhielten die US-Truppen vom IS im Austausch einer freien Passage für hochrangige IS-Führer und deren Kämpfer aus dem Gebiet um Raqqa. Die Islamisten hatten das Gold ursprünglich bei der Eroberung des irakischen Mossuls erbeutet. Ein Teil des Goldes ging an die kurdischen Verbündeten der YPG, wobei US-Helikopter bereits 40 Tonnen Gold ausgeflogen haben sollen.

Dieses Beispiel zeigt, welchen hohen Stellenwert Gold international hat, während man es gegenüber der eigenen Bevölkerung zu einem barbarischen Relikt der Vergangenheit degradiert. Für syrische Papierlira oder selbst gedruckte Papierzettel hätten sich die Kämpfer des islamischen Staates sicherlich nicht freikaufen können. Mit dem Niedergang eines jeden Regimes und der einhergehenden Unfähigkeit ein Geldmonopol weiter mit Gewalt durchzusetzen, geht auch immer der Wertverlust staatlich bunt bedruckten Papiergeldes einher. 

Gold ist das Geld des freien Marktes, das heute wie früher international jederzeit Akzeptanz finden wird. Während Papierwährungen in Kriegen wertlos werden, steigt die Kaufkraft von Gold in Krisenzeiten um ein Vielfaches an.

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Der Goldpreis stieg zuletzt wieder auf 1344 $ an


In Zimbabwe, das vor einigen Jahren eine Hyperinflation erlebte, werden beispielsweise aktuell US-Dollars rar, da sich ausländische Banken zunehmend weigern, Cash in die Region zu liefern. Nach dem Zusammenbruch des kollektivistischen Regimes wurde erst Gold und später Fremdwährungen als Tauschmittel verwendet. Kleinere Goldminen in der Region werden traditionell bar in US-Dollar bezahlt.

Sollte es jemals zu einem Zerfall der politischen EU kommen, so wird sich der Euro mit dem Machtverlust der Brüsseler Bürokratie in Luft auflösen, sowie alle Vermögen, Renten- sowie Pensionsansprüche die auf die Gemeinschaftswährung lauten. Man sollte sich dessen bewusst sein und daher eigenverantwortlich handeln, sparen und investieren, anstatt die eigene Zukunft in die Hände Dritter zu legen.

Selbst die steinalte Investmentlegende Warren Buffet hat kürzlich verstanden, dass die Regierungen nach dem Geld der Sparer greifen, da sie auf einem riesigen Berg an Schulden und Verpflichtungen sitzen. So sagte er: "Sie [Die Regierungen] sind hinter den Unternehmen her. Sie sind hinter Individuen her… Sie werden viel Geld einsammeln müssen." Womöglich versteht auch Buffet langsam, dass Gold und Silber die inflationsgeschützten sicheren Häfen sind, die man wählen sollte, wenn es um die langfristige Altersvorsoge geht! Gold wird seine Kaufkraft auch in epochalen Krisenzeiten behalten, da es das Geld des freien Marktes ist und die Kaufkraft langfristig bewahren wird.


IWF bereitet sich mit Fake News auf die nächste Rezession vor

Wie so ein Raubzug der Regierungen aussehen kann, zeigte kürzlich erst der Internationale Währungsfonds (IWF), der vorschlug das Giralgeld (kreditgeschöpfte Kontoeinlagen) rechtlich vom Zentralbankgeld (Banknoten und Münzen) zu trennen (was es genau genommen eigentlich schon ist) und einen Wechselkurs zwischen beiden einzuführen. Das Bargeld soll dann sukzessive zum Geld auf der Bank abgewertet werden, um zu verhindern, dass Menschen in Bargeld flüchten, wenn Regierungen das Geld von den Konten über einen "Bail In" stehlen.

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Der Euro hat seit der Jahrtausendwende bereits 76% an Kaufkraft zum Gold verloren


Mindestens ebenso absurd sind die neuesten Aussagen des IWF-Ökonomen Johannes Wiegand, wonach der Goldstandard im Kaiserreich ganz Europa 1870 in eine Deflation und eine wirtschaftliche Abwärtsspirale gerissen hätte. Diese Behauptung ist Fake News, denn der Goldstandard sorgte für Haushaltsdisziplin der Regierungen, brachte stabile Preise und Zinsen über 43 Jahre bis zu seinem Ende und den größten Wohlstandsanstieg in der breiten Bevölkerung in der Geschichte. Boom- und Bustzyklen wurden damals wie heute durch die exzessive ungedeckte Kreditvergabe bzw. Geldmengenausweitung im Bankensystem verursacht, was zu Spekulationsblasen und Fehlallokationen führt, die letztlich immer in Wirtschaftskrisen enden.

Natürlich basiert diese Behauptung des IWF nicht auf Fakten, sondern ist politisch motiviert. Dies ist so offensichtlich, dass auch andere, wie beispielsweise Bernd Ondruch bei Astellon Capital Partners sagt, "Man hat den Eindruck, dass der IWF viele ergebnisorientierte Analysen in Auftrag gibt". Der IWF bereitet sich auf die nächste Rezession vor und versucht mit solchen Fake-Studien die Basis für ein Eurozonen-Budget zu legen, um noch mehr Raub und Umverteilung durch neue "Bail Ins" und die Inflationsteuer zu rechtfertigen, wenn die aufziehende Rezession das Geschäftsmodel der Krediterzeuger zu zerstören droht. 

Kann jemand mit einem durchschnittlich hohen IQ ernsthaft glauben, durch das Drucken von Papiergeld, dem Diebstahl von Vermögen über Inflation und der Umverteilung dessen von produktiven auf unproduktive Menschen, könne man eine Wirtschaft stabilisieren oder gar zur Blüte bringen? Intelligente Menschen glauben diesen Unsinn natürlich nicht und der IWF weiß ganz genau, dass es lediglich um die Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit geht, damit politische Ziele durchgesetzt werden können. Man muss das Ganze jedoch richtig verkaufen, weshalb man Fake News verbreitet. 

Es dreht sich bei den Regierungen und Zentralbanken aktuell alles um reale Negativzinsen, was bedeutet, dass die Vermögen der Sparer durch die Inflationssteuer geraubt werden sollen. Gold steigt in solchen Phasen negativer Zinsen, die praktisch eine Entwertung der Papierwährung darstellen, natürlich extrem stark an und entblößt diese Machenschaften, weshalb Gold ein Dorn im Auge der Regierungen ist. Setzen Sie auf Gold und schützen Sie so ihr Vermögen!


Technische Analyse

Platinmarkt mit volatiler Angebots- und Nachfragesituation

Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)

Der Preis stieg wieder um 28 $, während die Spekulanten nur mit 2,8 Tsd. Kontrakten auf einen steigenden Preis setzten, was eine Stärke zeigt. Der CoT-Index ist mit 76 Punkten als bullisch einzustufen und kurzfristig scheint alles möglich zu sein. Das Überangebot ist in den letzten Wochen nicht nur verschwunden, sondern es hat sich in ein Defizit gewandelt. Da die Automobilindustrie bereits schwächelt und die Rezession aufzieht, dürfte neue Investmentnachfrage sowie eine Verknappung des Angebots aus Südafrika für den Anstieg verantwortlich sein. 

Auf lange Sicht dürfte das physische Überangebot, das wir in den letzten anderthalb Jahren sahen, durch die neue Nachfrage wahrscheinlich nicht verschwinden. Zum Wochenschluss hielt sich Platin stark im Vergleich zu Gold und Silber, was die Daten bestätigt. Wir haben aktuell keinen Edge im Platinmarkt mit diesen guten Daten und der Stärke im Vergleich zu Gold und Silber, was nicht zu der Schwäche der letzten Jahre passt. Das CRV für einen Short- sowie einen Long-Trade ist in diesem Datenumfeld nicht gut und man sollte abseits stehen und abwarten.

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Der Terminmarkt war zum 19. Februar wieder im Kaufbereich
 
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Die einfache Darstellung zeigt mit dem grünen Bereich, dass die Spekulanten nicht stark auf einen steigenden Preis gewettet hatten
Weitere CoT-Charts zu insgesamt 37 Futures finden Sie wöchentlich aktualisiert auf http://www.blaschzokresearch.de/research/cot-daten/


Platin in USD: Relative Stärke und deutlicher Preisanstieg

Der Platinmarkt zeigte Verwerfungen im Angebot und der Nachfrage in den vergangenen zwei Monaten. Über anderthalb Jahre hinweg zeigte sich der Platinmarkt relativ schwach im Umfeld eines physischen Überangebots von einer halben Millionen Unzen jährlich. Vor wenigen Wochen zeigte sich unvermittelt relative Stärke und der Preis blieb stabil, obwohl die Masse der Spekulanten auf einen fallenden Preis wetteten.

Der Terminmarkt verbesserte sich plötzlich und zuletzt konnte der Preis sogar auf 871 $ ansteigen. Diese plötzliche Stärke, die wir hier in den letzten zwei Monaten beobachten konnten, war diametral gegensätzlich zu dem Bild, das sich in den letzten anderthalb Jahren gezeigt hatte. Wir vermuten, dass sich die Angebotssituation in Südafrika verschärft hat und gleichzeitig aufgrund des historisch günstigen Preises neue Investmentnachfrage hinzukam.

Für unsere Analyse sowie unseren Handel ist diese Veränderung im Angebot und der Nachfrage ein Problem, da eine klare Einschätzung so nicht zu treffen ist. Die CoT-Daten und die Stärke sprechen für eine weitere Preiserholung. Die zyklische Trendwende am Edelmetallmarkt mit voraussichtlich fallenden Preisen in den kommenden zwei Monaten, sowie die Schwäche im Platinmarkt, die wir die Jahre davor sahen, sprechen hingegen für einen Preisrückgang.

Da Platin in der Regel immer zusammen mit den anderen Edelmetallen in die gleiche Richtung läuft, hatten wir uns dazu entschieden, mit dem Verkaufssignal im Gold auch im Platin an dem Widerstand bei 870 $ eine kleine Shortposition auf einen fallenden Preis aufzubauen. Das Ziel dieser Spekulation ist mindestens 800 $ je Feinunze. Wir halten diesmal die Position jedoch relativ klein, da sich die Daten widersprechen.

Sollte Platin wie Palladium einen Alleingang nach oben durchziehen wollen, so werden wir spätestens bei 875 $ ausgestoppt. Wir glauben, dass die Stärke im Platinmarkt nur ein vorübergehendes Phänomen sein dürfte, das in Bälde wieder durch Schwäche abgelöst werden wird. Erst im Jahresverlauf dürften Angebot und Nachfrage zu einem etwas niedrigeren Preis langsam ein Gleichgewicht finden. In den nächsten Jahren erwarten wir hingegen ein Defizit und tendenziell steigende Preise bei Platin.

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Platin konnte unter relativer Stärke in den letzten sechs Wochen auf 871 $ ansteigen

Platin in Euro: Ausbruch aus dem Abwärtstrend bestätigt

Das Chartbild für Platin ist sehr schön und konstruktiv bullisch. Hier gelang es dem Preis aus dem Abwärtstrend auszubrechen. Nach dem Pull Back an den gebrochenen Abwärtstrend wurde eine höheres Tief ausgebildet, auf das ein leicht höheres Hoch folgte, was ein gutes Indiz für eine mittelfristige bis langfristige Bodenbildung in diesem Markt ist. Bei 780 € liegt ein Widerstandsbereich, der nicht so schnell überwunden werden dürfte. Wahrscheinlicher ist ein erneuter Test der Unterstützung bei 690 € in den kommenden Wochen.

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Platin in Euro konnte aus dem langfristigen Abwärtstrend ausbrechen, was mittelfristig bullisch ist
 

© Markus Blaschzok

Dipl. Betriebswirt (FH), CFTe
Chefanalyst GoldSilberShop.de / VSP AG
BlaschzokResearch
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