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von Florian Grummes

Nach der vielversprechenden ersten Erholungswelle im August hat sich der Goldpreis im September an der Widerstandszone 1.210 bis 1.215 USD festgelaufen. Die stark überverkaufte Lage hätte eigentlich schneller zu mehr Erfolg führen müssen. Die insgesamt schwache Erholung wirft daher ein äußerst ungünstiges Licht auf Gold und vor allem auch auf Silber.

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Tags: COT-Daten Terminmarkt Sentiment Saisonalität Euro GDX Goldminen USD Meinung Analyse Charts Gold in Euro Gold pro aurum Goldedition 25.09.2018 Florian Grummes

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